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27. Februar 2025
uniVersa optimiert Einkommensabsicherung
uniVersa optimiert Einkommensabsicherung

uniVersa optimiert Einkommensabsicherung

Die uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherungskonzept optimiert. Unter anderem wurde im Premiumschutz eine Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Zudem bietet sie für PKV-Vollversicherte einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld in die BU-Rente.

Der Nürnberger Versicherer uniVersa hat ihr spartenübergreifendes Einkommenssicherkonzept unisafe|HQ überarbeitet. Dafür hat der Versicherer den Schutz bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) weiter ausgebaut.

Für Selbstständige und Freiberufler mit weniger als zehn Mitarbeitern – bisher waren es fünf – verzichtet das Unternehmen künftig auf eine Prüfung der Umorganisation. Eine vorteilhaftere Berufsgruppeneinstufung kann später ohne erneute Gesundheitsprüfung übernommen werden. Zudem wird eine vollständige Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung künftig als Berufsunfähigkeit anerkannt. Der BU-Schutz lässt sich per Verlängerungsoption um bis zu fünf Jahre ausbauen, falls die gesetzliche Regelgrenze erhöht wird.

Nahtloser Übergang von Krankentagegeld auf BU-Rente

Im Premiumschutz hat der Versicherer eine neue Dread-Disease-Leistung aufgenommen. Bei einer schweren Krankheit – etwa Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall – wird die BU-Rente ohne weitere Leistungsprüfung als Soforthilfe für 24 Monate gezahlt.

Für Versicherte in der privaten Krankenvollversicherung bietet die uniVersa einen nahtlosen Übergang vom Krankentagegeld auf die BU-Rente, vorausgesetzt es bestehen im Rahmen des Einkommenssicherungskonzeptes beide Verträge bei der uniVersa. In der Praxis kommt es hier immer wieder zu Versorgungslücken, da die Lebens- und Krankenversicherung Arbeitsunfähigkeit unterschiedlich definieren. (js)